Fritteusen in der Küche

Frittieren lässt sich vielleicht am besten als ein Prozess erklären, der aus mehreren kleineren chemischen Prozessen besteht. Zusammenfassend ist das Frittieren weder eine schwierige noch eine sehr zeitaufwendige Sache. Das Essen wird in ein Gefäß gegeben, in dem das Öl auf zwischen 160-200 Grad Celsius erhitzt wird.

Verschiedene Arten von Lebensmitteln brauchen unterschiedliche Zeit zum Frittieren. Trotzdem sollte man das Essen nicht zu lange frittieren lassen, da es dadurch fettig wird. Eine Fritteuse ist der Behälter, in dem das Öl erhitzt wird, um dann das Gericht frittieren zu können. Es besteht aus einem kastenförmigen Behälter, in den das Öl getan wird. In dem Behälter befindet sich dann eine Art Korb mit Griff, damit Sie das fertige Essen aus dem Öl heraus nehmen können. Das Essen wird erst in den Korb getan und dann in das heiße Öl.

Richtig frittieren

Erste Phase: Öl erhitzen

Das Öl wird auf zwischen 160 bis 200 Grad Celsius erhitzt. Das Essen wird dann in das Öl gegeben, und an diesem Punkt fängt das Essen an zu frittieren. Diese plötzliche Erwärmung kocht die Oberfläche des Lebensmittels und versiegelt die Feuchtigkeit des noch nicht gekochten Lebensmittels.

Zweite Phase: Oberflächen fangen an zu kochen

Die im Lebensmittel enthaltene Feuchtigkeit erwärmt sich und wird zu einer dampfförmigen Form von Wasser. Der Dampf kocht dann das Essen – so als würde man eine Kartoffel kochen.

Dort, wo die Oberfläche des Lebensmittels auf das Öl trifft, bilden sich winzige Blasen, die eine Gassperre bilden. Diese Barriere hält das Öl fern und hält die Lebensmittel während des Frittiervorgangs trocken.

Diese Blasen sind tatsächlich Wasser: Das Wasser in den Lebensmitteln wird zu Gas, wenn das Lebensmittel das heiße Öl berührt, und tritt aus, bevor die Hitze den restlichen Wasserdampf in den rohen Lebensmitteln versiegelt.

Öl und Wasser mischen sich nicht, d.h. es gelangt praktisch kein Öl mehr an die Oberfläche des Lebensmittels. Die Luftblasen schützen die Lebensmittel, so dass kein Öl in die Lebensmittel eindringt.

Dritte Phase: Verringerte Wärmeübertragung

Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Wasserübertragung aus der Nahrung abzunehmen. Der letzte Flüssigkeitsrückstand wird zum Dampf im Lebensmittel.

Vierte Phase: Es entstehen keine Blasen mehr, das Gericht ist fertig

Die Blasen verschwinden von der Oberfläche des Lebensmittels. Zu diesem Zeitpunkt gibt es kein Kochen oder Frittieren der äußeren Schicht des Lebensmittels. Die Lebensmittel sollten entfernt werden, um zu verhindern, dass Öl in das frittierte Gericht gelangt (die Blasen schützen die Oberfläche nicht mehr).

Wichtig:

Bei rohen Lebensmitteln besteht die Gefahr, dass Sie die Oberfläche der Lebensmittel verbrennen, bevor die darin enthaltenen Lebensmittel gar sind. Dies kann vermieden werden, indem die Speisen leicht aufgewärmt werden und das Innere erwärmt wird.

Um die Oberfläche des Lebensmittels zu versiegeln, können Sie es auch beschichten. Brotkrumen funktionieren in diesem Fall gut.

Die richtige Temperatur

Die Temperatur des Öls muss zwischen 160 und 200 Grad Celsius liegen, damit die erste Stufe des Frittierens stattfindet. Ist dies nicht der Fall, wird das Essen nicht gekocht. Die Oberfläche wird nicht versiegelt und das Öl dringt ein, wodurch sie fettig wird.

Lassen Sie das Essen nicht länger im Behälter, als es zum vollständigen Frittieren benötigt. Der Blasenschutz kann das Öl nicht mehr abwehren.

Die trockene Kruste, der Hauptgrund, warum die Menschen frittierte Speisen lieben, beruht auf einem Gleichgewicht zwischen diesen beiden Faktoren.

Welches Öl sollten Sie verwenden?

Finden Sie bei der Auswahl eines Frittieröls heraus, welche Öle das beste Ergebnis erzielen und welche die ungesündesten sind. Je mehr gesättigte Fette vorhanden sind, desto besser.

Kokosöl hat sich zum Frittieren als das Beste erwiesen. Untersuchungen haben gezeigt, dass dieses Öl auch nach längerem Kochen wiederverwendet werden kann.

Andere Öle, die beim Frittieren funktionieren, sind Öle aus Oliven, Erdnüssen, Palmen und Avocados.

Verwenden Sie kein Pflanzenöl (Sojabohnen, Mais, Raps, Traubenkernöl, Sonnenblumenöl), da dies bei zu hohen Temperaturen zu gesundheitsschädlichen Verbindungen führen kann.

Vorteile

Eine Fritteuse ist ein Küchengerät, das zum Braten einiger Lebensmittel verwendet wird, um ein besseres Ergebnis als bei einer normalen Pfanne zu erzielen, wie der Friteuse Test beweist. Die neusten Frittiergeräten sind mit Spezialitäten und einigen coolen Funktionen ausgestattet, die den Benutzern das Frittieren von Pommes, Snacks, Kartoffeln, Crackern und vielem mehr erleichtern.

Warum müssen Sie eine Fritteuse benutzen?

Schnelleres Braten

Wenn Sie in einer gewöhnlichen Pfanne braten, brauchen Sie viel Zeit, um den Bratvorgang abzuschließen. Die Verwendung einer gewöhnlichen Pfanne kann dazu führen, dass Ihr Essen verkocht wird, wenn Sie es nicht wenden. Mit einer neuen modernen Fritteuse, können Lebensmittel jedoch einfach und perfekt gebraten werden. Wenn Sie also gute und schnelle Ergebnisse erzielen möchten, empfehlen wir Ihnen, eine Fritteuse zu kaufen, entweder eine elektrische Fritteuse oder eine Gasfritteuse.

Öl sparen

Wenn Sie etwas braten, müssen Sie etwas Öl verwenden. Manchmal ärgert man sich, weil man beim Braten in einer normalen Pfanne immer viel Öl verschwendet. Wenn Sie eine gewöhnliche Pfanne verwenden, können Sie nicht dasselbe Öl erneut verwenden, um ein anderes Essen zu zubereiten. Sie müssen also neues Öl verwenden. Bei einer Fritteuse können Sie das Öl mehrere Male nutzen. Dies ist einer der Vorteile der Verwendung einer Fritteuse, da sie mit einer Ölfilterfunktion ausgestattet ist. Sie können also dasselbe Öl verwenden, wenn Sie ein anderes Lebensmittel braten möchten.

Leckeres und knuspriges Essen

Alle Lebensmittel können mit einer Fritteuse gebraten werden. Einer der Vorteile der Fritteuse ist, dass das Frittiergut köstlicher und knuspriger ist. Es ist sehr gut zum Braten von Snacks wie Pommes, Kartoffeln, Crackern und vielem mehr geeignet. Die moderne Fritteuse ist mit einem Thermostat ausgestattet, um die von Ihnen benötigte Temperatur zu regeln. So können Sie Ihr Essen gut zubereiten und verhindern, dass es verkocht wird.

Die Raclette Partys zu Festtagen

Festliche Anlässe wie Silvester oder Weihnachten sind ideal, um eine gemütliche Raclette Partys zu feiern. Moderne Raclette-Öfen sind weitgehend geschmacksneutral und lassen sich leicht reinigen. Erst kommen die Gaumenfreuden und dann wartet der Abwasch des Tischgrills, spülmaschinenfeste Pfännchen, die zum Tischgrill gehören, verkürzen die Zeit beim Abwaschen, denn sie können im Geschirrspüler gereinigt werden. Die Antihaftbeschichtung macht es problemlos möglich, Käsereste vom Raclettegeräten zu entfernen. Beim Raclette-Naturstein reicht das Einweichen mit warmem Wasser aus, um Speisereste zu entfernen. Raclette-Rezepte sind so vielseitig, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Als Alternative zum herkömmlichen Kochen mit einem oder zwei Köchen werden mit dem Raclettegerät die Speisen so zubereitet, dass jeder einzelne seine Mahlzeit in einer Mini-Pfanne gratinieren kann.

Das Raclettegerät in der Küche als praktische Erweiterung

Vorteile

• Die Zutaten werden zusammen mit den Gästen frisch zubereitet

• Dank der einzelnen Raclette-Pfannen dauert die Zubereitung nicht lange

• In geselliger Runde wird der Appetit angeregt

• Kreative Menüs bringen Abwechslung auf den Speiseplan

• Jeder Gast wählt die Zutatenzusammenstellung selbst aus

• Multifunktionalität

Möglicher Nachteil

• Die Geruchsentwicklung kommt nicht bei jedem gleich gut an, der Essensgeruch verteilt sich in der Wohnstube, wenn dort gegessen wird

Zu den Schweizer Nationalgerichten gehören Menüs vom Raclettegerät mit dem zerlaufenen Käse. Während beim Original-Raclette früher alle ums Lagerfeuer versammelt waren und gemeinsam gegessen haben, setzen sich heute die Raclette-Gäste an den Tisch. Der unnachahmliche Geschmack wird beim Zelebrieren der Raclette-Mahlzeiten durch den zerlaufenen Käse erreicht. Neben dem Aufnehmen der Nahrung steht die Geselligkeit im Vordergrund, alle versammeln sich rund um das Raclettegerät und können dort nicht nur essen, sondern auch spannenden Small Talk austauschen. Die Raclettemesser sind als Zubehörteile einsetzbar, um den Käse abzustreichen.

Der Raclette-Tischgrill liegt im Trend der Zeit

Aus dem Raclette-Tischgrill ist der Raclette-Partygrill geworden: Raclette Test. Dank der 2-in-1-Nutzung ist das Fondue ebenso möglich wie das Zubereiten der Crêpes. Gaumenfreuden für Gourmets, der Raclette-Partygrill macht aus einer gewöhnlichen Mahlzeit ein geselliges Event. Der große Vorteil liegt darin, dass sich jeder Gast die Zutaten selbst zusammenstellen kann. Das Mini Raclette ist für den Single gedacht, danach kommen die Raclettes für 2 oder vier oder acht Personen. Die Funktionsvielfalt bestimmt den Preis, je mehr Funktionen das Raclette, umso teuer ist es. Fettfreies Grillen lässt sich auf der Raclette-Steinplatte in die Realität umsetzen. Geräte mit der Raclette Guss-Grillplatte haben eine relativ lange Aufheizungszeit, das ist gewöhnungsbedürftig. In Punkto Reinigung macht die Raclette Guss-Grillplatte keine Probleme.

Wer bietet beispielsweise Raclette-Grills an?

• Tefal

• Severin

• Zwilling

• AEG

• Spring Switzerland

• Rosenstein & Söhne

• Steba

• Rommelsbacher,

• Tristar

• Clatronic

• Beem, Stöckli

Fleisch, Fisch oder Gemüse lässt sich gleichermaßen auf dem Raclette erwärmen. Bei einigen der Kombigeräte kann die Nachspeise in Form von Crêpes gleich auf dem Raclette zubereitet werden. Der Teigverteiler und der Crêpe Wender darf nicht beim Zubehör fehlen, damit der Nachtisch gelingt. Erst Fich oder Fleisch, dann frische Crêpes- dazwischen liegt ein Spülgang nach Vorgaben des jeweiligen Herstellers.

Vor dem Kauf auf die Produktunterschiede achten

1. Die Art der antihaftbeschichteten Grilloberfläche unterscheidet die Raclettes, Steinplatten, Granitplatten, Natursteinflächen oder Hot Stone-Grills werden angeboten.

2. Kombigeräte sind das zweite Kaufmerkmal, neben der Nutzung als Raclette ist auch die Nutzung als Fondue möglich.

3. Die Wattzahl der Raclettes ist das dritte Unterscheidungsmerkmal, zwischen 1000 und 1500 Watt liegt die Leistung des Motors.

4. Der flexible Drehknopf, der im Gegensatz zum einfachen An- und Ausschalter das präzise Einstellen der Temperatur ermöglicht.

5. Die fachgerechte Aufwicklung des Kabels, damit kein Kabelsalat entsteht

6. Die Anzahl der antihaftbeschichteten Raclette-Pfännchen(Holz oder Kunststoff) muss zum persönlichen Bedarf passen.

Der Fleischwolf

Ein Fleischwolf sollte in keiner Küche fehlen, gerade wenn Sie oft und gerne kochen, werden Sie sicherlich häufiger frisches Hackfleisch mit verarbeiten, Hackfleisch ist die Grundlage für zahlreiche Rezepte und schmeckt frisch am allerbesten. Mit einem Fleischwolf können Sie ihr eigenen Hackfleisch herstellen, egal ob Fleisch oder Fisch die Arbeit geht leicht von der Hand und so ist dieses Küchengerät bereits in vielen Küchen ein fester Bestandteil geworden.

Natürlich kann mit einem Fleischwolf nicht nur Fleisch und Fisch verarbeitet werden, auch Vegetarier können mit einem Fleischwolf viele unterschiedliche Produkte herstellen, zum Beispiel diverse Teigsorten sowie Obst können mit dem Gerät hergestellt / verarbeitet werden.

Natürlich gibt es bei den angebotenen Fleischwölfen Unterschiede (s. Fleischwolf Test), diese schlagen sich spürbar auf den Preis aus. Ein manuell bedienbarer Fleischwolf ist bereits recht günstig erhältlich, allerdings sind auch Profigeräte sehr beliebt und gefragt, hier sollten Sie sich genau überlegen, ob sich die Anschaffung eines hochwertigeren Geräts nicht doch auszahlen könnte.

Je nachdem wie viel Fleisch Sie verarbeitet möchten, sollten Sie die Größe des Fleischwolfs wählen, besonders wenn Sie das Gerät häufiger und für große Mengen nutzen möchten, sollten Sie einen robusten Fleischwolf wählen, dieser kann beispielsweise aus dem Gastrobereich stammen. Die Größenangaben mögen auf den ersten Blick etwas Unverständnis hervorrufen, dies liegt ganz einfach daran das diese Angaben in Zoll angegeben werden: 5, 8, 10 und 12 sind die gängigen Größen (1 Zoll entspricht etwa 2,5 cm).

Für einen reibungslosen Betrieb sind die verbauten Messer das A und O, die Messer sollten selbstverständlich rostfrei und selbst schärfend sein.

In Sachen Material ist Metall an erster Stelle, so ist der Fleischwolf besonders robust und stabil, Geräte mit Plastikgehäuse sind deutlich weniger stabil und empfindlicher.

Bei der Verarbeitung des Fleischs mit dem Gerät spielt die Standfestigkeit eine weitere wichtige Rolle, nur mit einem sicheren Stand, z. B. per Saugnäpfen an den Füßen ist ein gefahrloses Arbeiten möglich.

In der Regel liegen dem Fleischwolf mindesten 3 verschiedene Lochscheiben bei, diese dienen dazu das Fleisch in unterschiedliche Größen zu zerkleinern, je größer die Löcher in den Scheiben, umso grober das Ergebnis. Durch austauschbare Vorsätze wird ein Fleischwolf multifunktional, sprich, es besteht die Möglichkeit mit dem Gerät Wurst herzustellen, Gemüse zu zerkleinern, Paniermehl zu mahlen, Zwiebel zerhacken, Wallnüssen knacken, Hartkäse raspeln, Knoblauchzähen auszupressen, Tomaten passieren oder diverse Teigsorten für Plätzchen anzumischen. Daher achten Sie beim Kauf auf diese Möglichkeiten, ansonsten ärgern Sie sich eventuell im Nachhinein das ihr erworbenes Gerät diese Multifunktionalität nicht besitzt.

Bei der Reinigung hängt vieles von der Verarbeitung des Geräts ab, hier sollten Sie genau prüfen, ob der Fleischwolf einfach auseinandernehmbar ist und ob die Bauteile in den Geschirrspüler dürfen / passen.

Eine ganze Reihe an bekannten Herstellern haben Fleischwölfe mit in ihrem Produktportfolio, unter anderem bieten Bosch, Jupiter, Gefu, Bizerba, Philips, Clatronic, Kenwood, Alexanderwerk und Gastroback Fleischwölfe an. Gute elektrische Fleischwölfe für den Privathaushalt kosten um die 100 Euro, Gastrogeräte können allerdings auch in der Anschaffung über 200 Euro kosten. Prüfen Sie was bei dem Fleischwolf, den Sie anschaffen möchten, alles an Zubehör mitgeliefert wird oder was zusätzlich noch nachgekauft werden kann.

Reiskocher

Allgemeines zu Reis

Reis ist ein Grundnahrungsmittel für viele Menschen auf der ganzen Welt. Das Getreide ist in Südostasien sowohl ernährungsphysiologisch als auch kulturell von besonderer Bedeutung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Japan den ersten elektrischen Haushaltsreiskocher auf den Markt brachte. Dieses erste Modell wurde von Toshiba im Jahr 1955 hergestellt, und andere Unternehmen traten bald auf den Markt und fügten Innovationen hinzu, die die Fähigkeiten und Funktionen der Reiskocher erweiterten. Reiskocher ersetzten die herkömmlichen gusseisernen Töpfe.

Reiskocher sind in erster Linie auf Reis ausgerichtet, können jedoch vielseitig eingesetzt werden. Einige Leute benutzen sogar Reiskocher als primäres Kochwerkzeug, von Spaghetti über Rippchen bis hin zu Rühreiern.

Um einen genaueren Blick auf die Funktionsweise von Reiskochern zu werfen – von den einfacheren Modellen bis zu den High-Tech-Kochern, die mit allem Schnickschnack beladen sind -, erhalten Sie im Folgenden einen umfassenden Überlick.

Was ist ein Reiskocher?

Ein handelsüblicher Reiskocher ist ein kompaktes Aufsatzgerät, mit dem große Reismengen mit minimalem Aufwand gekocht werden können. Der Reiskocher besteht aus einer Antihaft-Innenschüssel, einer Thermostatsteuerung und einem Heizelement und ist unglaublich einfach zu bedienen. Er ist jedoch ein äußerst wertvolles Gut für Unternehmen, die täglich große Mengen Reis benötigen.

Der erste Reiskocher wurde 1955 von Toshiba in Japan eingeführt.

Wie man einen Reiskocher benutzt

Um einen Reiskocher zu verwenden, waschen Sie den Reis vor dem Kochen gründlich. Dies trägt dazu bei, ein Zusammenkleben der Reiskörner zu verhindern und eine gute Hygiene zu fördern. Zur Trennung der Körner kann eine kleine Menge Pflanzenöl hilfreich sein, während für braunen oder wilden Reis möglicherweise zusätzliches Wasser erforderlich ist. Verwenden Sie als allgemeine Richtlinie eine volle Tasse Wasser für jede volle Tasse Reis – eine Tasse Reis ergibt ungefähr zwei Tassen gekochten Reis. Fügen Sie etwas mehr Wasser für weicheren Reis oder etwas weniger Wasser für festeren Reis hinzu. Reduzieren Sie leicht die Wassermenge für festeren Reis und erhöhen Sie die Menge für weicheren Reis.

Reis benötigt Wasser und gleichmäßige Hitze, damit Sie ein optimales Ergebnis erzielen können:

  • Im Wasser erhitzen
  • Kochen
  • Dämpfen
  • Ruhen

In einem Reiskocher laufen die oben genannten Schritte automatisch ab, dies können Sie im Reiskocher Test nachlesen.

Das Gerät besteht hauptsächlich aus einem Hauptkörper, einem inneren Kochtopf, einer elektrischen Heizplatte, einem Wärmesensor und einigen Bedienelementen. Sie müssen den Kochtopf mit einer vorgeschriebenen Menge Wasser und Reis füllen, bevor Sie ihn in den Kocher einsetzen.

Das Gewicht des Topfes drückt auf die Wärmemessvorrichtung und die elektronische Platte erhitzt den Kochtopf. Im Boden des Reiskochers befindet sich ein Thermometer, das die Temperatur genau messen kann.

Das Reiskochen an sich ist relativ simpel. Wasser wird erhitzt, bis es kocht. Es ist wichtig, dass Sie genug Wasser verwenden. So bleibt die Temperatur immer konstant. Der Reis nimmt dann das Wasser in dem Kocher auf und die Temperatur steigt weiter an. Wenn kein Wasser mehr im Behälter ist, schaltet sich der Reiskocher automatisch aus bzw. in die Aufwärmfunktion um. Zu diesem Zeitpunkt hat der Reis das Kochen beendet und ist in die Ruhephase eingetreten.

Induktions- und Reiskocher

Einige Reiskocher sind durch eine Technologie namens Induktionserwärmung noch fortschrittlicher. Normale Reiskochernutzen die Hitze der elektrischen Platte im Kochtopf. Induktions-Reiskocher nehmen ihre Wärme aus einem elektrischen Wechselstrom aus der Wandsteckdose.

Die Induktionswärme wird durch Metallspulen aus Kupfer erzeugt. So wird ein Magnetfeld erzeugt. Genau in die Mitte des Magnetfeldes wird der Reiskocher gesetz.

Das Magnetfeld erzeugt in der Pfanne einen elektrischen Strom, der Wärme erzeugt.

Durch Induktionserwärmung werden Reiskocher auf drei Arten verbessert:

  • Die Temperatur wird viel genauer erreicht und sie kann besser angepasst werden.
  • Der Reis wird gleichmäßig erhitzt, da die Wärme von allen Seiten kommt. So erhalten Sie ein besseres Garergebnisse.
  • Die in der Pfanne erzeugte Wärmemenge kann durch Verstärkung oder Abschwächung des Magnetfelds, das sie erzeugt, im Handumdrehen geändert werden.

Selbst, wenn falsche Temperaturen gemessen werden, passt sich der Induktionsreiskocher automatisch an und die Temperatur kann jederzeit geändert werden.

Warum einen Reiskocher benutzen?

Das Garen von Reis war traditionell ein Prozess, der größte Aufmerksamkeit erforderte, um sicherzustellen, dass der Reis richtig gekocht wird. Elektrische Reiskocher automatisieren den Prozess, indem sie Wärme und Zeit mechanisch oder elektronisch steuern, wodurch Sie mehr Zeit für andere Dinge haben. Der Aufwand für den Koch reduziert sich beim Kochen von Reis auf das einfache Abmessen des Reises, die richtige Zubereitung des Reises und die Verwendung der richtigen Menge Wasser – der Rest des Vorgangs wird automatisiert .

Viele moderne Herde haben ein wärmeisolierendes Gehäuse und einen Wärmemechanismus. Wenn festgestellt wird, dass der Reis vollständig gekocht ist, schaltet das Gerät automatisch auf den Warmhaltezyklus um, wodurch verhindert wird, dass der Reis zu lange gekocht wird, und dass der Reis warm bleibt, bis er servierbereit ist.

Es dauert ungefähr eine halbe Stunde, bis die meisten elektrischen Reiskocher den Garvorgang abgeschlossen haben. Die benötigte Zeit hängt hauptsächlich von der verwendeten Reismenge sowie der Leistung der Heizelemente ab.

Der Mixer für die Küche!

Allgemeines

Ein Standmixer kombiniert eine robuste Stahlkonstruktion mit einem leistungsstarken Motor und ist somit ein unverzichtbares Werkzeug für Bäcker und Köche. Er unterscheidet sich aber vom Stabmixer (s. Stabmixer Test).

Grundsätzlich ist ein Standmixer eine echte Hilfe für Ihrer Küche. Verwenden Sie es überall dort, wo Sie einen Helfer zum Mischen verwenden können, während Sie sich mit einem anderen Teil des vorliegenden Rezepts beschäftigen. Es ist effizienter und besser, Zutaten gleichmäßig zu kombinieren. Es verkürzt Ihre Vorbereitungszeit und Standmixer halten in der Regel sehr lange.

Wofür ist ein Standmixer gut?

Ein Standmixer wird mit drei Aufsätzen geliefert: einem Rührstab, einem Schneebesen und einem Teighaken. Welches Sie verwenden möchten, hängt von Ihrem gewünschten Ergebnis ab:

  • Verwenden Sie den Rührstab für die meisten Aufgaben, einschließlich das Mischen von Keks- und Kuchenteigen und Zuckerguss; zum Zerkleinern von gezogenem Schweinefleisch oder Hühnchen; zum Mischen von Hackbraten oder Hackbällchen, wenn Sie ihn nicht mit den Händen berühren möchten; und zum Mischen von sowohl süßen als auch herzhaften Zutaten, wie zum Beispiel das Einarbeiten von Butter in warmen Zitrusquark oder das Mischen von Salzkartoffeln mit Butter und Milch für ein cremiges Wohlfühlmahl.
  • Verwenden Sie den Schneebesen, um Eier und Sahne in flauschige Spitzen zu schlagen, und, wenn Sie noch weiter gehen, um Marshmallow-Fluff und hausgemachte Butter zuzubereiten, ohne einen Finger zu rühren.
  • Verwenden Sie den Teighaken zum Kneten jeder erdenklichen Art von Teig, vom steifen Baguette-Teig über Vollkornbrötchen bis hin zu weichen, geschmeidigen Pizzateig- und Zimtbrötchen.

Holen Sie das Beste aus Ihrem Mixer heraus

Wie bei einem Thermomix hängt der Preis eines Standmixers im Wesentlichen von der Leistung ab, die Sie kaufen. Sie kaufen einen leistungsstarken Motor, es gibt also keinen Grund, ihn nur auf das Mischen zu reduzieren.

Besorgen Sie sich mindestens eine zweite Schlagklinge mit einer Silikonschaberkante. So können Sie noch effektiver mixen und Zutaten mischen.

Wenn Sie noch weiter gehen möchten, können Sie Zubehör erhalten, das Nudeln rollt und schneidet, Fleisch mahlt, Obst und Gemüse schneidet und würfelt und sogar Eiscreme herstellt. Jedes Add-On ist zwar nicht billig, aber Sie sollten bedenken, wie einfach es ist, Gemüse und Obst schnell zu zerkleinern. Mit der Hand bräuchten Sie viel länger und Sie bekämen nicht so ein perfektes Ergebnis.

Es ist wichtig, dass Sie vor dem Kauf des Zubehörs überlegen, wie oft Sie es benutzen werden. Wenn Sie nur einmal im Jahr Nudeln selbst herstellen, lohnt es sich nicht, viel Geld in das Nudel-Zubehör zu investieren. Gehen Sie dann lieber zu einem guten Italiener in Ihren Nähe.

Überlegen Sie sich dann, wie oft Sie diese Aufgaben übernehmen möchten. Wenn ich sogar nur einmal im Monat Nudeln mache, muss ich weniger Geld für die Zubereitung von Fettuccine für vier Personen ausgeben, als für eine einzelne Schüssel Carbonara in einem Restaurant. Das ist ein Aufwand, den ich gerne auslagern möchte.

Mit einem Standmixer tätigen Sie eine lebenslange Investition. Es kann also nicht schaden, ihn alle paar Jahre zu optimieren, um sicherzustellen, dass er immer noch in Top-Zustand ist. Suchen Sie in Ihrem Mixer-Handbuch nach einer qualifizierten Reparaturwerkstatt in Ihrer Nähe. Die Wartung kostet zwar etwas, aber dafür funktioniert Ihr Mixer wieder wie am ersten Tag.

Worauf sollten Sie bei einem Standmixer achten?

  • Metallverzahnung: Sie machen möglicherweise etwas mehr Geräusche, aber Metallverzahnungen lösen sich viel seltener als die leiseren Nylonverzahnungen. Kaufen Sie einen Mixer mit Metallgetriebe, da die Geräte viel länger halten.
  • Planetarisches Mischen: Der Schläger bewegt sich in eine Richtung, während sich die Antriebswelle in die andere bewegt. Die Schüssel steht still. Das planetarische Mischen stellt sicher, dass alle Zutaten gemischt werden.
  • Hebe- oder Kippmechanismus: Einige Mischer heben und senken die Schüssel, andere haben kippbare Gehäuse. Ihre Wahl sollte auf persönlichen Vorlieben beruhen.
  • Slow Start-Funktion: Startet das Mischen in den ersten Sekunden langsam, damit die Zutaten in der Schüssel bleiben und nicht die ganze Küche vollspritzen.
  • Eine gute Auswahl an Geschwindigkeitsoptionen: Sie möchten im Allgemeinen mindestens sechs gut differenzierte Geschwindigkeiten, um alles zu tun, vom Teig kneten bis zum Schlagen von Sahne.
  • Spülmaschinengeeignetes Zubehör
  • Ein leistungsstarker Motor: Viele der großen Marken preisen ihre Leistung an, aber das Drehmoment (Maß für die Rotationskraft) ist das, worauf es ankommt.
  • Reset-Knopf: Dies ist eine großartige Sicherheitsfunktion, die den Mixer ausschaltet, bevor er überhitzt. Selbst die stärksten Mixer können manchmal überhitzen, besonders wenn sie zum Kneten sehr schwerer Teige verwendet werden oder wenn sie längere Zeit mit hoher Geschwindigkeit arbeiten.
  • Schüssel mit angemessener Größe: Die meisten Hersteller bieten Schüsseln für fünf bis sieben Liter an.
  • Spritzschutz
  • Große Auswahl an Farben und Ausführungen, die zu Ihrer Einrichtung passen